Lokaler Knochenaufbau
Fehlendes Knochenvolumen kann mit geeignetem Knochen- oder Knochenersatzmaterial ergänzt werden.
Knochenaufbau
Reicht der vorhandene Kieferknochen nicht aus, kann ein Knochenaufbau Teil des Behandlungsplans sein. Wir erklären die Möglichkeiten.
Persönlich beraten. Gemeinsam entscheiden.


Die Grundlage verstehen
Ein Implantat benötigt ausreichend tragfähigen Knochen. Ob eine zusätzliche Maßnahme nötig ist, wird anhand der Untersuchung und der erforderlichen Diagnostik beurteilt. Nicht jede Implantatversorgung erfordert einen Knochenaufbau.
Mögliche Verfahren
Fehlendes Knochenvolumen kann mit geeignetem Knochen- oder Knochenersatzmaterial ergänzt werden.
Im seitlichen Oberkiefer kann ein Anheben des Kieferhöhlenbodens infrage kommen.
Je nach Befund erfolgen Aufbau und Implantation gemeinsam oder in getrennten Schritten.
Sorgfältig abwägen
Wie viel Knochen ist vorhanden?
Welche Methode kommt infrage?
Welche Materialien werden eingesetzt?
Welcher Zeitplan ist realistisch?
Auch ein Knochenaufbau ist ein chirurgischer Eingriff. Mögliche Risiken, Alternativen und die zusätzliche Behandlungszeit gehören in die persönliche Aufklärung.
Gut informiert
Nein. Entscheidend ist, ob am vorgesehenen Implantatort genügend geeigneter Knochen vorhanden ist.
Das hängt unter anderem vom Ort und Umfang des fehlenden Knochens ab. Die Auswahl erfolgt nach Untersuchung und Aufklärung.
Das kann in bestimmten Situationen möglich sein. In anderen Fällen ist zunächst eine Heilungsphase erforderlich.
Methode, Umfang und Material beeinflussen die Kosten. Diese werden im individuellen Behandlungsplan ausgewiesen.
Raum für Ihre Fragen
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche und besprechen, welche Möglichkeiten zu Ihnen passen.